Anlage Mariazellerbahn H0/H0e

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(http://martin3500.tripod.com)


Maßstab: 1:87
Spurweiten: H0/H0e
Epoche: V

Jahreszeit: Hoch-/Spätsommer
Region: NÖ Alpenvorland/Region Mariazell, Bahnhof Kirchberg
Abmessungen: 380 x 330 cm (U-Form), max. Tiefe 110 cm
Baubeginn: Jänner 2008
Erbauer: Oliver und Martin Bauer

Inhalt

    Mariazellerbahn Modulanlage Startseite

    Modul 1: Schattenbahnhof

    Modul 2: Pielachbrücken

    Modul 3: Gösingtunnel

    Modul 4: Kirchberg Bahnhof

    Modul 5: Kirchberg Ort

    Modul 6: Laubenbach

    Modul 7: Gußwerk

Vorgeschichte

Im September 2003 fasste ich den Entschluss, die Anlage Mariental nicht mehr weiter zu bauen. Nachdem ich einen größeren Raum für mein Hobby im Keller erhalten hatte, habe ich beschlossen, stattdessen eine noch größere Anlage im Maßstab 1:87 zu erstellen (Spur H0 und H0e). Es sollten fünf Jahre bis zum Baubeginn dieses Projektes ins Land ziehen.

Motiv

Die Anlage wurde als Zimmer-Modul-Anlage konzipiert. Die insgesamt sieben Module sind konsequent trenn- und zerlegbar (man lernt aus Fehlern der Vergangenheit). Die Anlage stellt einen Teil der Bergstrecke der Mariazellerbahn als Phantasielandschaft ohne konkretes Vorbild dar. Künstlerische Freiheiten haben sich die Erbauer dabei zur Genüge herausgenommen, z.B. wurde die Hexenlochmühle kurzerhand ins niederösterreichische Alpenvorland übersiedelt (die Schwarzwälder mögen uns diesen Stilbruch bitte verzeihen). Da wir bei unserem Familienurlaub im Schwarzwald von der Architektur so begeistert waren, ergänzen noch zwei große Schwarzwaldhöfe das Panorama der Bergstrecke.

Eine zweigleisige H0-Paradestrecke führt rund um die Anlage, allerdings großteils verdeckt. Zwei großzügige Kehren sorgen für einen störungsfreien Betrieb der maßstäblichen langen IC/EC-Wagen (Radius R3/R4 Roco). Somit fährt auch ein Taurus-geführter-Intercity glaubhaft von einem Basistunnel in den anderen und taucht nur hier und da kurz auf.

Den Bahnhof Kirchberg haben wir zu einer H0/H0e-Haltestelle mit Rollbockverkehr umfunktioniert. Der Bahnhof bildet den betrieblichen Mittelpunkt der Anlage.

Die Mariazellerbahn (MzB) kämpft sich über eine Bergstrecke ihren Weg zum Bahnhof Gußwerk, vorbei am Haltepunkt Kirchberg, hoch. Eine Holzverladestelle sorgt in Gußwerk für etwas Güterverkehr mit Roll- und Rungenwagen.


(C) 2009 Oliver und Martin Bauer, 3500 Krems